Sonntag, 17. Januar 2016
#ausnahmslos
Die gelernte Finanzfachwirtin, Manuela Schwesig, heute Bundesfamilienministerin, unterstützt die feministische Aktion #ausnahmslos, die sich gegen eine „Islamisierung“ sexueller Gewalt wendet. Dieser Aufruf enthalte zwei wichtige Botschaften: „dass die Übergriffe nicht dazu benutzt werden dürfen, alle unter Generalverdacht zu stellen. Und zweitens, dass sexualisierte Gewalt für viele Frauen Alltag ist. Für mich ist jeder Übergriff einer zu viel - egal von wem und egal an welcher Frau“.

Diese Meinung klingt so was von vernünftig!

Doch - liest man die Ausführungen ein zweites Mal, dann muss man anfangen über den Inhalt zu lächeln. Wiederholt man das Lesen mehrmals, steht am Ende ein Brüller wegen der lächerlichen Banalität. Solche Meinung - im Mantel des tiefgründigen Ernstes - sollte auf die Damen des Finanzamtes beschränkt bleiben.

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