Mittwoch, 31. August 2016
Es jährt sich Merkels Entscheidung vom 4.9.2015
Es jährt sich Merkels Entscheidung vom 4.9.2015, die Grenzen zu öffnen und offen zu lassen. Damit richtet sie ein unbeschreiblich historisches Chaos an. Mit „Wir schaffen das“, oder besser: “Wir müssen das schaffen“, weil Deutschland überaltert und Fachkräfte braucht, lockt sie über 1 Million Menschen nach Deutschland.
Immer noch rund 50 Prozent der Wähler und viele grüne, rote und auch schwarze Journalisten sehen in ihrer Entscheidung allein den humanitären Impetus, der gekoppelt ist mit einer richtigen Analyse der komplexen Weltprobleme. Sie sind stolz auf Hilfsbereitschaft und Tatendrang.

Dagegen steht die andere Hälfte, die ihre Angst, ihren Hass und ihre Radikalisierung nicht beherrscht. Sie folgen populären Vereinfachern, die einfache Lösungen vorschlagen, z.B. „Festung Europa“ mit dichten Grenzen und keine Moscheen. Besonders aber für die Visegrad-Staaten und für die Unpersonen Orban und Seehofer ist genau das eine der „einfachen“ Lösungen. Und an „dichten Grenzen“ werkeln jetzt auch Merkel und ihre Jünger.
Jetzt scheint sich Merkels individualethische Entscheidung zu einer staatlich notwendigen zu wandeln,

PS Unglaublich! Die heilige Angela wird kritisiert. Sogar Sturheit wird der Physikerin vorgeworfen. Und völlig unberechtigt haben sich Rechtspopulisten gegen ihre Menschlichkeit zusammengerottet.

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Samstag, 20. August 2016
Diskriminierungskampagnen
Bereitwillig folgt eine links-grüne-pazifistische Mehrheit in Deutschland den Diskriminierungskampagnen vermeintlicher Geistesgrößen. Auch aufgescheuchte Konservative spielen bisweilen mit:
Ernst Nolte wurde vom „überschätzten“ (Odo Marquard) Jürgen Habermas als persona non grata und Holocaust-Relativierer den willigen Medien im „Historikerstreit“ zum Fraß vorgeworfen. Der WELT-Chefredakteur, Michael Stürmer, war für den Philosophen der „Herrschaftsfreiheit“ und „Neuen Unübersichtlichkeit“ ein „Nato-Philosoph“. Nebenbei dürfte Habermas auch eine Teilschuld am Tode des honorigen Historikers Andreas Hillgruber treffen.
Dem Israelfreund Philipp Jenninger wurde übel mitgespielt.
Die europäische Hysterie traf Jörg Haider und ganz Österreich.
Helmut Kohls Verdienste um Deutschland werden bis heute kleingeredet.
Gegenwärtig trifft die Diskriminierung eine ganze Partei, die AfD.

Das Bedrückende ist, dass die Diskriminierer glauben, sie hätten die historische Moral auf ihrer Seite.

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Dienstag, 16. August 2016
Paralympics der musulmans (fr)
Wenn Muslimas in den Medien gefeiert werden, weil sie mit Hijab oder Niqab an olympischen Wettbewerben teilnehmen dürfen, dann sollten wir auch muslimischen Olympioniken zujubeln, die im Trenchcoat rudern, mit Scheuklappen 400m laufen, oder im Neoprenanzug Volleyball spielen.
Das wäre vollends absurdes Theater oder könnte als Paralympics der geistig Behinderten bezeichnet werden, die man gerne wegen ihres Mutes bejubeln darf. Den höchsten Behinderungsgrad bekämen aber Muslimas in Burka beim 50km-Gehen.
Nun gut: Alles braucht seine Zeit.

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Samstag, 6. August 2016
Herr Cavusoglu: „Das stimmt so nicht!“
Gilt das als kluge, gelassene Politik, wenn europäische Politiker, aber besonders wieder auch deutsche, dem türkischen Außenminister Cavusoglu auf dessen unglaubliche Anschuldigungen zurufen: „Das stimmt so nicht!“
Cavusoglu wirft „ganz offen“ den österreichischen Regierungsvertretern vor, dass sie lügen und dass Österreich das Zentrum des „radikalen Rassismus“ sei. Und in Deutschland seien die Medien überhaupt nicht frei.
Dieser Karikatur eines Politikers sollte man mindestens über Geheimkanäle antworten: „Bei Dir piept´s wohl!“
Erinnert sei auch an Chamberlains Schwenken des Vertrages mit den Nazis vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und dem Ausruf (sinngemäß): „ Herr Hitler will Frieden!“. Keiner sagte: „Hitler ist ein Verbrecher“.

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Kulturell restringiertes Mittelalter
Es ist ein schlechter Witz der Geschichte, dass der durchschnittlich vernünftig gewordene Europäer tolerant das kulturell restringierte Mittelalter der Muslime erträgt.

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Mittwoch, 3. August 2016
Muslime all über all!
Überall „Muslime“! Muslime oben, Muslime unten, rechts-links, hinten-vorn. Davon sind laut einiger Medien und volkspädagogisch interessierter Politiker 99,99 Prozent friedliebend und barmherzig, wie es auch einige Suren des Koran fordern.
Über den Rest aber wird nur sehr einseitig berichtet:
Terror, Unsinnstraditionen, mangelnde Integration, Amokläufe, Opferrollen, Traumata, Frauen und Homosexuellenverachtung, sexuelle Übergriffe, Kriminalitätsraten, Affinität zu Diktatoren.
Es fehlen insgesamt positive Berichte über bedeutende Intellektuelle, die der Welt etwas zu sagen haben und erklären, worin das Alleinstellungsmerkmal des Islam besteht. Es fehlen Entwicklungscharts über moderne Fabriken für digitale Technik und ihre Erfinder, über weitere große Wirtschaftskonzerne und über eigene Waffen- und LKW-Produktionsstätten.

Oder kann es solche Berichte gar nicht geben?

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Dienstag, 2. August 2016
Gegen Terrorismus mehr Europa
Angesichts der letzten Terroranschläge und Amokläufe wird der EU vorgeschlagen, sich verstärkt um eine gemeinsame Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu bemühen.
Für das Zusammenwachsen Europas ist das ein plausibler Vorschlag --- für die Zukunft!
Denn was könnte eine gemeinsame Politik in den drei Bereichen gegen den Typus „Terrorist“, der Europa jüngst in Angst und Schrecken versetzt hat, bewirken? --- Gar nichts!

Diese Terroristen werden nahezu einstimmig als labile Psychopathen beschrieben, die ihr verpfuschtes Leben in einem finalen Knall erhöhen wollen. Ihnen Motive zu unterstellen, die einer gewissen Logik nicht entbehren, wie „Kampf gegen westliche Werte und Lebensweise“, wird eher dazu führen, dass noch mehr einsame „IS-Soldaten“ ihre Bühne suchen.

Bei löchrigen Schengengrenzen und höchst unterschiedlichen Zuwanderungsregeln ist es für einzelne Nationalstaaten kurzfristig viel effektiver, Grenzen und Einwanderer zu kontrollieren, die Polizei zu verstärken, komplizierte Methoden zu entwickeln, um gewalttätige Psychopathen, die mit dem Leben abschließen wollen, früher zu erkennen, sich die Gründe ehrlich klar zu machen, weshalb einige Länder bisher von Attentaten verschont blieben, und vor allem die Gefahr nicht zu verdrängen dass ca. 15 Prozent der hier schon lange lebenden Muslime Terroranschläge zur Durchsetzung ihrer Meinung vom Islam befürworten, der keineswegs barmherzig und friedlich ist.

Einen von Experten und Politikern unterstützten Vorschlag gibt es allerdings, für den sich die Europäer gemeinsam stark machen sollten:
Große Erstaufnahmelager in Griechenland, Italien und Nordafrika einrichten, wo über Bleiberechte entschieden wird.

PS Es sollte endlich einmal der Unterschied klar gemacht werden zwischen Individualethik und staatlicher veranwortungsvoller Moral

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Montag, 1. August 2016
Circe und Merkel
Die Gefährten von Odysseus verzauberte Circe in Schweine. Nur Odysseus widerstand durch Klugheit und Glück der Macht der Zauberin.
Auch Merkel becirct Menschen um sich herum und verwandelt sie in „Schweine“, die sie grunzend bewundern: Journalisten, Politiker und Wähler.
Aber zum Glück gibt es immer mehr kluge Wegweiser, die auch ihrer Macht widerstehen.

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Samstag, 30. Juli 2016
Willkommens-,Schaffer- und Mehrheitsideologie
Es ist erstaunlich, wie oft in der Geschichte sich negative, unvernünftige Mehrheitsmeinungen, erzeugt durch „Kunstmaler“ oder „Literatur-, Religions- und Medienwissenschaftler“ ohne Abschluss, gegen vernünftige Kritik durchgesetzt haben. Doch die „Willkommens-, Schaffer- und Mehrheitsideologie erweist sich auch in den Medien allmählich als das, was sie ist: eine Quelle für schreckliches Chaos.

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Donnerstag, 28. Juli 2016
Endlich Klarheit!
Thorsten Krauel interpretiert in der WELT vom 28.7. Merkels fatalen Satz: „Wir schaffen das!“, der genauso kindisch ist, wie Wulffs „Versprecher“: „Der Islam gehört zu Deutschland“.
Merkel habe trotz dieses zu Schau gestellten Optimismus die Flüchtlingsthematik als die womöglich größte Herausforderung seit 1949 eingestuft.
Ich fürchte allerdings, dass die Flüchtlingskrise noch viel größer geworden ist als von Merkel vorausgeahnt, und dass Krauel wie viele andere auch die vorauszusehende Sog- und Magnetwirkung des Willkommenssatzes mit all dem fortdauernden Chaos verdrängt, obwohl die Hälfte der Deutschen nicht mehr erkennt, warum sie Terror, Chaos und Verdrängung ertragen soll.

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